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„Das Wesen des Menschen geht weder im Leiblichen noch im Seelischen auf."

Viktor Frankl

 

Viktor Frankl

Dieser Satz stammt von dem Arzt und Philosophen Viktor Emil Frankl (1905 – 1997), einer der bedeutendsten und bemerkewertesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Schon als Jugendlicher interessierte er sich für Psychologie. Ihn bewegte die Frage: was macht den Menschen zum Menschen? Im Gegensatz zu Sigmund Freud sah er den Menschen nicht von Trieben bestimmt, sondern als sinnorientiertes Wesen, dessen seelische Gesundheit von einem sinnerfüllten Leben abhängt.

Selbst einer ausweglosen Situation kann der Mensch Sinn abringen, weil der innerste Kern des Menschen und damit seine Freiheit unangetastet bleibt. Viktor Frankl spricht von der geistigen Dimension des Menschen, die ihn befähigt, über sich hinauszuwachsen und ungeahnte Kräfte zu wecken. Er lebte, was er lehrte. Auch der Aufenthalt in vier Konzentrationslagern konnte seinen Glauben an das Gesunde im Menschen und an seine Widerstandskräfte nicht zerstören.
Durch seine Menschlichkeit und Versöhnlichkeit bezeugte er, dass Leben unter allen Umständen gelingen kann. Der Mensch ist dazu aufgerufen, Sinn in der Welt zu erfüllen, daran zu reifen und zu gesunden.

Bis zu seinem Tode praktizierte Viktor Frankl in der Wiener Poliklinik. Seine Lehre, die Logotherapie und Existenzanalyse, ist weltweit bekannt und anerkannt. Seine Bücher wurden in 29 Sprachen übersetzt und erreichten Millionenauflagen, er lehrte an über 200 Universitäten im In- und Ausland und wurde mit 29 Ehrendoktoraten ausgezeichnet. In seinen Vorträgen trat er immer für die grundsätzliche Freiheit, Verantwortung und Würde der Person ein.

Schon als Jugendlicher interessierte er sich für Psychologie. Ihn bewegte die Frage: was macht den Menschen zum Menschen? Im Gegensatz zu Sigmund Freud sah er den Menschen nicht von Trieben bestimmt, sondern als sinnorientiertes Wesen, dessen seelische Gesundheit von einem sinnerfüllten Leben abhängt. Selbst einer ausweglosen Situation kann der Mensch Sinn abringen, weil der innerste Kern des Menschen und damit seine Freiheit unangetastet bleibt. Viktor Frankl spricht von der geistigen Dimension des Menschen, die ihn befähigt, über sich hinauszuwachsen und ungeahnte Kräfte zu wecken.